Veranstaltung 2. Sa 01.02.
Naturpflege im NSG Rechter Bach

Am Samstag, 1. Februar wird die Naturschutzvereinigung Natagora/BNVS Naturpflegearbeiten im Naturschutzgebiet des Rechter Bachtals durchführen. Während dieses ca. 4stündigen Workcamps werden einige Parzellen von Gebüsch befreit, damit sich dort eine offene Vegetation wieder entfalten kann. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
Es handelt sich um leichte Pflegearbeiten, an denen sich ein jeder problemlos beteiligen kann.
Wichtig sind wetterfeste Kleidung, Stiefel, Arbeitshandschuhe, Astschere, Säge (falls vorhanden). Für eine warme Suppe und Getränke wird gesorgt.
Treffpunkt: 10.00 Uhr an der Kirche in Recht
Dauer: ca. 4 Stunden
Bei hoher Schneedecke entfällt das Workcamp
Infos erteilt Guido Arimont: 080/221328


Veranstaltung 3. Sa 01. – So 02.02.
Vogelzählaktion: Wer ist heute zu Gast im Garten?

Auch in diesem Jahr startet Natagora landesweit eine Zählaktion der Gartenvögel. Im Mittelpunkt der Bestandsaufnahme stehen die uns vertrauten und oft weit verbreiteten Vogelarten, die auch bei Schnee und Kälte bei uns ausharren Wo kommen Sie vor, wo sind sie häufig und wo selten geworden, wie wirkt sich der Klimawandel auf die Wintervögel aus? Je genauer wir über solche Fragen Bescheid wissen, desto besser können wir uns für den Schutz der Vögel stark machen. „Wer ist heute zu Gast im Garten?“ Mit dieser Frage richtet sich die Naturschutzvereinigung Natagora an die Bevölkerung und führt landesweit am 1. und 2. Februar einen Inventar der vorkommenden Arten durch.

Es ist ganz einfach: Sie beobachten unsere gefiederten Freunde an ihrem Futterhaus. Notieren Sie für jede bestimmte Art die höchste Anzahl gleichzeitig beobachteter Vögel und tragen diese auf der Internetseite http://www.natagora.be/vogelzaehlung ein. Gerne schicken wir Ihnen aber auch einen Flyer mit Teilnahmeformular.
Infos: 080/44 81 44 oder info@natagora-bnvs.be


Veranstaltung 4. Mo 10.02.
Des einen Alltagsbegleiter, des anderen Trauerbereiter

Pestizide, Insektizide und Co. Wie ein Garten auch ohne Chemie gepflegt sein kann.
Ein Informationsabend von Natagora/BNVS in Zusammenarbeit mit „Die Eiche VoG“

Sie sind allgegenwärtig, die Pestizide! Obwohl man sich ihrer Gefahren bewusst ist, greifen manche Leute dennoch gerne auf sie zurück. Der Wahn, einen fast klinisch sauberen Garten ohne Unkraut zu haben ist eben ohne Chemie fast nicht zu erreichen, es sei denn man verbringt Stunden damit, jedes unerwünschte Grün heraus zu reißen.
Mit etwas Toleranz gegenüber den „Unkräutern“ und ein wenig Offenheit für weniger konservative aber dafür ökologischere Methoden wird der Garten auch ganz ohne Chemie einen gepflegten Eindruck machen!
Während ihrer Präsentation werden Dr. Vet. Albert Andres und Jérôme Brüls, Mitarbeiter des Naturparkzentrums, über die Gefahren, die von den Pestiziden ausgehen, sprechen. Außerdem werden alternative Methoden vorgestellt, um die Gesundheit und die aller anderen Gartenbewohner zu schützen.
TP: Montag, 10. Februar um 19.30 Uhr im Lern- und Begegnungszentrum, Citypassage in Eupen
Infos: 080/44 81 44 oder info@natagora-bnvs.be


Veranstaltung 5. Mi 12.02.
Umweltfreundliche Haushaltspflege – Do it Yourself!

Ein Workshop der Frauenliga in Zusammenarbeit mit Natagora/BNVS am 12. Februar
Die Teilnehmerinnen lernen Haushaltspflegemittel des täglichen Bedarfs aus unbedenklichen Rohstoffen selber herzustellen. Während des 3stündigen Workshop-Abends mit Felicitas Lang werden verschiedene Haushaltspflegemittel hergestellt: Handspülmittel, Waschpulver, Flüssigwaschmittel und ein Zauberspray.
TP: Mittwoch, 12. Februar um 19 Uhr bei der Frauenliga, Neustraße 59B in Eupen
Mitzubringen: 4 – 5 luftdicht verschließbare Behälter (Weckgläser, Flaschen) und 2 Sprühflaschen
UKB: 40 € für Mitglieder/45 € für Nichtmitglieder
Anmeldung und Infos bei der Frauenliga: 087/55 54 18


Veranstaltung 6. Sa 15.02.
Naturpflege im NSG Großweberbach

Am Samstag, 15. Februar wird die Naturschutzvereinigung Natagora/BNVS Naturpflegearbeiten im Naturschutzgebiet Großweberbach durchführen. Während dieses ca. 4-stündigen Workcamps werden einige Parzellen von altem Astwerk befreit, damit die ursprüngliche Vegetation sich dort wieder entfalten kann. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
Es handelt sich um leichte Pflegearbeiten, an denen sich ein jeder problemlos beteiligen kann.
Wichtig sind wetterfeste Kleidung, Stiefel, Arbeitshandschuhe, Astschere, Säge (falls vorhanden). Für eine warme Suppe und Getränke wird gesorgt.
Treffpunkt: 10.00 Uhr an der Kirche in Herresbach
Bei hoher Schneedecke entfällt das Workcamp
Infos erteilt Benedikt Müller: 080/548048


Veranstaltung 7. Mi 19.02.
Umweltfreundliche Kosmetik – Do it Yourself!

Ein Workshop der Frauenliga in Zusammenarbeit mit Natagora/BNVS am 19. Februar
Während des 3stündigen Workshops mit Felicitas Lang lernen die Teilnehmerinnen Kosmetikprodukte des täglichen Bedarfs aus unbedenklichen Rohstoffen selber herzustellen. Sie können auch die Gelegenheit nutzen, kleine Geschenke zu zaubern.
TP: Mittwoch, 19. Februar um 19 Uhr bei der Frauenliga, Neustraße 59B in Eupen
Mitzubringen: mehrere luftdicht verschließbare Behälter
UKB: 40 € für Mitglieder/45 € für Nichtmitglieder
Anmeldung und Infos bei der Frauenliga: 087/55 54 18


Veranstaltung 8. Fr 28.02.
Die Rückkehr der Wilden

Drei größere Raubtiere sind zurück in unseren Wäldern. Wir Menschen vergessen dabei gerne, dass es auch ihre Wälder sind. Wildkatze, Luchs, Wolf - wir heißen sie nur so lange willkommen, wie sie in unsere Vorstellung eines romantischen, naturnahen, vor allem aber ungefährlichen Waldes passen.

Wir Menschen haben Wildkatze, Luchs und Wolf vor langer Zeit aus ihren natürlichen Lebensräumen vertrieben. Durch Bejagung, durch die Verringerung ihrer Schutzräume, durch rein wirtschaftliches Agieren im Wald. Der Klimawandel hat ein Umdenken in Sachen Waldbau eingeläutet. Das neue Waldbaukonzept, das Waldschutz und Forstwirtschaft mindestens gleichrangig behandelt, macht vor allem Luchs und Wolf eine Wiederansiedelung überhaupt erst möglich. Ihre Rückkehr, wie wir sie jetzt erleben, polarisiert. Kommen uns die „Wilden“ zu nahe, werden Ängste wach und Vorurteile geschürt. Die Einbindung ins Ökosystem hat längst begonnen, sie geschieht auf natürliche Weise. Denn die Tiere nehmen die neu entstehenden Habitatstrukturen an und nutzen sie für sich. Was viel wichtiger ist, ist die Einbindung der Raubtiere in unser Bild vom Wald. Der Vortrag mit dem Leiter des Forstbetriebsbezirks Gemünd, Markus Wunsch, wird sich deshalb vor allem mit Aufklärung beschäftigen. Und mit der Frage, wie man die Tiere in ihren natürlichen Habitaten stärkt, statt sie zu Kulturfolgern zu machen.
TP: Freitag, 28. Februar um 19.30 Uhr im Umweltbildungsraum von Natagora/BNVS in Medell, Hervert 47 A
Auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität


Seitenanfang nach oben